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Blume

Tipps & Tricks

A

Besonders spät blühende Apfelsorten eignen sich in raueren Lagen zum Apfelanbau. Der Danziger Kantapfel oder Jacob Fischer zählen zu den alten frostharten Sorten.

Kleine Anzuchtbeete sind in jedem Garten mit Gemüseanbau nützlich. Der Platz für die Beete sollte im Halbschatten und Wassernähe liegen. Als Grundlage eignet sich eine schwarze Folie, die das Unkraut etwas fern hält und um die Pflänzchen später leichter zu versetzen wäre das Einpflanzen in kleine Töpfchen ratsam.

Für milde Lagen oder an geschützten Stellen eignet sich auch die Anpflanzung von Aprikosen. In raueren Lagen bietet sich die Kultur als Hauswandspalier an der Süd-, Südwest- oder Westseite eines Hauses oder Mauer. So nutzt die Aprikose die Wand als Wärmespeicher.

Ausdünnen von Aprikosenbäumen sollte nur vorgenommen werden, wenn die Äste schwer beladen sind und drohen abzubrechen. Die Ausdünnung sollte erst nach der Steinbildung vorgenommen werden, denn zu dieser Zeit kommt es zum natürlichen Fruchtfall. Der Abstand der Früchte zueinander sollte 5 cm betragen.

Auberginen benötigen während der Wachstumszeit ausreichend Wärme und Feuchtigkeit am Boden und Luftfeuchtigkeit. Während der heißen Tage sollte das Gewächshaus gut belüftet und bei kühleren Tagen sollte das Gewächshaus geschlossen bzw. wenig belüftet werden. Sorgen Sie mindestens 2 x täglich durch Besprühen der Pflanzen oder Wege für eine hohe Luftfeuchtigkeit. Um die Fruchtbildung zu verbessern wird oberhalb ab dem fünften Blatt der Trieb abgekniffen. Nach der zweiten Blüte wird dies an den Seitentrieben wiederholt. Jede Pflanze sollte maximal 4 Früchte tragen um eine optimale Größe zu erreichen. Sind diese vier ersten Früchte zu sehen können weitere Seitentriebe und Blüten entfernt werden. Geerntet werden die Früchte, sobald sie fest und glänzend sind.

Auberginen benötigen im Frühjahr eine Keimtemperatur von mindestens 21°. Auch während der Wachstumsphase liebt die Gemüsesorte tropische Temperaturen, die nur in einem Gewächshaus erzielt werden. Aus diesem Grund sollte Auberginen stets im Gewächshaus ihren Platz finden.

Die Vermehrung von Sträuchern erreicht man durch Absenken einjähriger, biegsamer und tief sitzender Triebe. Die Blätter sind zu entfernen bevor der Trieb in die Erde gesteckt wird, da diese sonst faulen und die Wurzelbildung hemmen.

Eine mit Maschendraht bespannte Grabgabel ist ideal für die Entfernung von Algen in einem Teich. Diese sind ein guter Dünger für den Garten, da in ihnen zahlreiche Nährstoffe enthalten sind. Besonders bei Neuanlage von Teichen ist es besonders wichtig junge Wasserpflanzen, die noch nicht richtig angewurzelt sind vor den Algen zu schützen.

Die mehrjährigen Artischockenpflanzen werden ca. 5 Jahre alt und sollten deshalb von Zeit zu Zeit vermehrt werden. Man nimmt dazu die Seitentriebe vorhandener Pflanzen und pflanzt diese Mitte April bis Mitte Mai in einem Abstand von 1 m.

Während der Sommeraussaat können die kleinen Sämlinge geschützt werden, wenn an allen vier Ecken Pflöcke in den Boden gebracht werden und Gartenvlies darüber gespannt wird. Dies schützt die Pflanzen vor Kälte und Hitze bzw. lässt Regen zu den Pflanzen seicht durchtröpfeln, was auch somit vor starken Niederschlägen schützt.

Für kleine Balkons oder auf einer Terrasse bieten sich Ballerina- oder Minaretteäpfel an. Trotz ihrer schlanken Wuchsform tragen diese reichlich und bieten wohlschmeckende Früchte. Über Winter sollten die Gehölze an einem kühlen und hellen Platz vor Frost geschützt werden.

Nach der Ernte sollte das Gemüse so schnell alsbald verzehrt werden. Die geernteten Blütenköpfe der Artischocken können allenfalls drei Tage in einem Wasserglas mit stets frischem Wasser gelagert werden.

Das als Junifall bekannte abwerfen der Äpfel soll sichern, dass die verbleibenden Äpfel eine schöne Größe erhalten. Dies kann noch mehr verbessert werden, indem man die Fruchtbüsche noch weiter ausdünnt. Entfernen Sie hier nur die kleinsten Äpfel und belassen Sie die größten am Baum. Bei den Tafeläpfeln sollte der Abstand 10 - 15 cm und bei Kochäpfeln 15 - 25 cm betragen.

In einem lockeren Boden aus Gartenerde, Laubkompost und Sand in jeweils gleichen Teilen bilden die Absenker schnell die erforderlichen kräftigen Wurzeln. Beschleunigt kann die Wurzelbildung durch schräges Einschneiden des Triebes werden.

Vermehrt werden Kletterpflanzen durch das Absenken junger Triebe. Die Triebe sollten an den Blattknoten mehrmals bis zur Hälfte eingeschnitten werden und zwischen den Schnitten lassen Sie zwei Blattpaare jeweils stehen. Zusammen gebogen und fixiert wird der Trieb in den Boden gepflanzt.

B

Das Bleichen von einigen Gemüsearten kann erfolgreich durchgeführt werden, indem man die Jungpflanzen schon frühzeitig etwas anhäufelt.

Blütezeiten sind entscheidend für die Auswahl an Obstgehölzen. Bei der Auswahl an Obstgehölzen sollten Sie darauf achten dass einige Sorten mehrere Bestäuber benötigen und das Sorten gewählt werden, dessen Blütezeit sich um einige Tage unterscheidet.

Baumscheiben um Obstbäume sollten mindestens 30 cm von Gras und Wildkräutern freigehalten werden. Diese entziehen den Obstgehölzen Wasser und Nährstoffe. Füllen Sie die Baumscheibe mit Rindenmulch auf, denn das Mulchen sorgt für die richtige Atmung der Wurzeln und unterdrückt den Wildwuchs.

Balkonpflanzen sollten zur Überwinterung direkt an die wärmende Hauswand gestellt werden und mit Luftpolsterfolie um den Topf eingepackt werden. Die Hauptabzweigungen können mit Tanne eingewickelt werden und eine Styroporunterlage verhindert die Übertragung der Bodenkälte.

Bambuspflanzungen sollten nur bei frostfreiem Wetter und auch nicht in Trockenperioden angepflanzt werden. Für die Wahl des Standortes eignet sich eine Stelle, die den Bambus vor kaltem Wind schützt. Um die rapide Ausbreitung einzudämmen muss um die Pflanze ein 50 cm tiefer Graben gezogen werden und mit Kunststoff (z. B. Teichfolie) ausgeschlagen werden, so kann die Pflanze sich nicht unterirdisch ausbreiten. Bei den Schösslingen verteilt man trockenes Laub als Mulchschicht um die Pflanzen, die dafür sorgen, dass die kleinen Pflänzchen vor der Sonne geschützt sind und nicht vollständig austrocknen.

Risse im Baumstamm können mehrere Ursachen haben. Zum Einen können diese durch plötzlichen Frosteinfall im Frühjahr entstehen, obwohl schon durch Warmlufteinflüsse das Wachstum eingesetzt hat und zum Anderen entstehen Risse nach langen Trockenperioden durch starken Regen. Vorbeugen kann man dies durch Schutzanstriche über Winter und regelmäßiges Wässern während der Trockenperioden.

Erfolgreiche Bohnenanzucht erreicht man mit der Einweichung des Bohnensamens vor der Aussaat. Ziehen Sie die Bohnen etwas im Frühbeet vor, dies sichert Ihnen einen größeren Erfolg beim Aufgehen der Saat.

Junge Bäume werden am Besten geschützt, wenn man dick Aluminiumfolie in einem Abstand von einem Zentimeter um den Baum wickelt. Durch diese Maßnahme werden Nager abgehalten. Nicht zu vergessen die Baumscheibe mit Rindenmulch, wichtig für das Wurzelwerk zum Atmen und zur Aufnahme von Nährstoffen.

C

D

Sie sind Besitzer eines Kamin oder heizen mit einer modernen Holzheizungsanlage, so sind Sie in der glücklichen Lage über einen ausgezeichneten Nährstoff zu verfügen, der mit 5 - 10 % Kalium als hervorragender Dünger für Obststräucher geeignet ist. Nutzen Sie aber niemals die Asche aus Kohle-, Koks- oder Grillkohleverbrennungen. Diese eignen sich eher beim Versanden von Wegen oder als Kompostbeschleuniger für den Verrottungsprozess.

Nach dem Winter sollten junge Gehölze mit Langzeitdünger versorgt werden, um dass Gedeihen zu unterstützen. Bei älteren Gehölzen ist dies nicht erforderlich.

F

An Aprikosenbäumen erscheinen die ersten Blüten schon im Februar. Sollen Frostschäden vermieden werden, ist es erforderlich die Blüten mit dicken Baumwolltüchern oder Kunstfolie zu bedecken.

Farne werden im Winter am Besten mit einer Mischung aus zermalender Borke und grobkörniger Asche vor den Frost geschützt.

Die Fruchtbildung bei Kiwis kann bis zu 5 Jahre nach Pflanzung dauern. Entscheidend ist die Auswahl der Gehölze. Es gibt bei den Kiwis männliche und weibliche Pflanzen. Bei der Auswahl muss beachtet werden, dass eine männliche Pflanze bis zu acht weibliche Pflanzen befruchten kann, dass heißt entweder setzen Sie ein Paar oder eine männliche und mehrere weibliche zu pflanzen.

Nach dem Winter sollten Farne mit Garten- oder Laubkompost angereichert werden und nur in Trockenzeiten gegossen werden. Das Mulchen hält die Feuchtigkeit und ist für die Pflanze völlig ausreichend.

G

Zu einem guten Gartenteich gehören breite und flache Uferzonen für die Anlage von Sumpfbeeten. Auf Terrassen bietet sich Platz für für Pflanzkörbe. So genannte Steilufer sollten nur an zwei Seiten des Teiches vorhanden sein. Für eine bessere Wasserqualität sorgt ein kleiner Wasserfall oder eine Fontaine.

Eine beliebte Schnittblumenart ist die Farbenvielfalt der Gladiolen. Wollen Sie länger Freude an den Blumen haben, dann pflanzen Sie die Knollen zwischen Mitte März bis Mitte Mai in 14tägigen Abständen, so verlängern Sie die Blütenpracht und können diese viel länger genießen.

Immergrüne Gehölze eignen sich hervorragend als Windschutz an offenen Balkon oder Terrassengittern. Besonders geeignet sind Buchs, Aukube, Liguster oder Kirschlorbeer.

In einem Gemüsegarten bzw. auf Rasenflächen oder in der Nähe von Gebäuden sollten keine flach wurzelnde Bäume stehen. Sie entziehen dem Gemüse Wasser und wichtige Nährstoffe, machen Das Mähen eines Rasen zur Qual und können Wege, Gebäude oder in der Erde befindliche Leitungen beschädigen.

Ein Gewächshaus kann auch auf einfache Weise selbst angefertigt werden. Nehmen Sie dazu eine große durchsichtige Plasteflasche, die im Querschnitt durchgeschnitten wird. Die Seite, die als Unterseite dienen soll muss mit Löcher versehen werden, bevor Sie die Hälfte mit Aussaaterde befüllen. Je nach Bedarf können Sie die andere Hälfte schließen oder offen lassen.

Der ideale Standort für einen Gartenteich hängt nicht nur vom eigenen persönlichen Geschmack ab, sondern sollte auch wichtige Kriterien erfüllen. Der Gartenteich benötigt sechs bis acht Stunden Sonne pro Tag und sollte nicht direkt unter Bäumen stehen, weil das herab fallende Laub die Wasserqualität verschlechtert.

Zur richtigen Entscheidung für ein Gewächshaus gehört die örtliche Voraussetzung. Wählen Sie dazu einen sonnigen und größtmöglichen Platz aus. Um so größer der Platz, um so luftiger können sich die darin enthaltenen Pflanzen entfalten.

Das Wässern von zartem Gemüse sollte stets reichlich erfolgen, so dass ein rasches Wachsen der Blütenknospen gewährleistet ist. Ebenfalls förderlich ist das Mulchen mit Kompost oder Mist. Bei der Auswahl von Mist darf kein oder nur sehr wenig Vogelmist verwendet werden. Er würde auf Grund seiner Schärfe die Pflanze schädigen.

Sie möchten Ihre Geranien vermehren? Dann ziehen Sie Stecklinge. Es spart Kosten für das nächste Jahr. Schneiden Sie dazu weiche und nicht verholzte Triebe ab und kürzen diese auf 2 - 3 Blattpaare bzw. 8 - 10 cm. Schneiden Sie sie unter dem Blattknoten, dann bilden sich schneller neue Wurzeln. Stecken Sie die Stecklinge in Töpfe mit Anzuchterde, gießen Sie an und halten Ihre Zöglinge in einem schattigen Platz feucht.

H

Möchte Sie einen Holzkübel bepflanzen, dann bohren Sie zunächst mehrere Löcher in den Kübelboden und bedecken dann dessen Boden 3 cm hoch mit Kiesel und Tonscherben. So kann das Wasser vom Gießen gut ablaufen und die Wurzeln können dadurch nicht faulen. Als Erde für die Kübelbepflanzung eignet sich eine Blumenerde auf Torf- oder Lehmbasis.

Ein Jahr nach Heckenpflanzung sollte die Hecke stark eingekürzt werden. Dies sorgt dafür, dass die Hecke wesentlich schneller dicht wird, weil zahlreiche neue Triebe entwickelt werden.

Vor dem Kompostieren von größeren Gartenabfällen wie Äste, Zweige bzw. im Herbst das Laub sollte dies gehäckselt werden. Durch das Häckseln werden diese Gartenabfälle besser von Bodenlebewesen zersetzt. Es sollte darauf geachtet werden, dass das Häckselgut möglichst trocken ist. Die etwas stärkeren Äste lassen sich hingegen im frischen Zustand besser häckseln.

Anhand der Esche und Eiche soll erkannt werden ob es ein warmer oder verregneter Sommer wird. Treibt die Eiche vor der Esche wird` s ein Sommer mit Regen und umgekehrt kann ein warmer Sommer erwartet werden.

Für Herbst und Winter kann die Herbstzeitlose als Wetterdeutung agieren. Blüht diese schon Ende August, deutet dies auf einen frühen Herbst hin und wachsen ihre Wurzeln sehr tief ist mit einem harten Winter zu rechnen.

Hecken bilden ein starkes Wurzelgeflecht, welches Ihnen Kraft aus Beetpflanzen und Bäumen nimmt. Vergraben Sie dazu eine stabile Plane senkrecht bis zu 50 cm tief zwischen Hecke und der Neupflanzung. Dies verhindert den Wasserentzug durch die Hecke.

Mit verschiedenen Heidesorten erhalten Sie das ganze Jahr eine blühende Heidelandschaft. So ist die Mischung der Eriken Vagans, Cinerea, Darleyensis und Calluna Vulgaris eine gute Voraussetzung für blühende Heide über das ganze Jahr und somit mehr Freude an die Blüte der Heide.

J

Pflanzen Sie Jasmin wenn möglich immer an die West- bis Nordseite. Dies verhindert, dass im Winter die Blüten zu schnell abtauen und sich die Blüten dadurch ausbleichen. Achten Sie auch auf die richtige Befestigung der Kletterpflanze, da diese nicht von selbst sich festklammert.

K

Sobald die oberirdischen Blätter einer Kartoffelpflanze aus der Erde ragen sollten die Pflanzen angehäufelt werden, um die Knollen nicht dem Licht auszusetzen, der die Knollen grün färben lässt und diese sodann giftig werden. Auf der Anhäufelung sollte eine Rinne geschaffen werden, die die Wasseraufnahme verbessert.

Als Unterlage für einen Kompost eignet sich am Besten eine Schicht aus Baumschnitt, Schnittgrün oder Holzhäcksel. Sie sorgen für eine gute Durchlüftung. Das weitere Befüllen sollte immer in Schichten erfolgen, also keine Haufen bilden, sondern in Schichten anlegen.

Als idealer Standort für den Kompost eignet sich ein windgeschützter und schattiger Platz. Der Untergrund sollte nicht abgedichtet sein und mit dem Gartenboden verbunden sein. Temperatur und Feuchtigkeitsschwankungen können dadurch besser ausgeglichen werden.

Enthalten Obstbäume Krebsgeschwüre, dann können leichtere Befallungen durch ein scharfes Messer einfach herausgeschnitten werden. Sind die Äste stärker befallen, dann sollten sie ganz entfernt werden. Schneiden Sie den Befall soweit zurück, biss Sie auf gesundes Holz stoßen. Und nicht zu vergessen die Stellen zu versiegeln.

Keimlinge von Auberginen sollten stets bei der Auspflanzung an den Blättern angefasst werden, um die zarten Stängel nicht zu verletzen. Achten Sie darauf, dass die jungen Pflänzchen tief in die Erde verpflanzt werden, so dass die ersten Blätter auf den Boden reichen. Eine Vertiefung um die Pflanze sorgt für ausreichendes Wasser.

Kinder bringt man besser an die Natur und Gartenarbeit, wenn Sie mit Ihnen die Aussaat machen und den Kindern die Aufgabe übergeben, die Aussaat stets feucht und warm zu halten. Die Freude der Kinder daran kommt, wenn die ersten Keimlinge aus der Erde schauen.

Als Kletterpflanze für den Balkon oder Terrasse eignet sich besonders die blauviolette Alpenwaldrebe oder die italienische Waldrebe. Letztere ist in den schönen Farben Purpur, rosa oder rot erhältlich. Die Pflanze wird ca. 2,00 m und eignet sich hervorragend als Balkon- oder Terrassenkletterpflanze.

Sollen geerntete Kiwis länger gelagert werden, dann empfiehlt sich eine Lagertemperatur von 0° C. Ideal ist eine Strohunterlage oder Holzstiege und am Besten stehend, mit Stielnarbe nach unten. Auf diese Weise erreichen Sie eine Lagerzeit von einigen Monaten.

Kirschen werden von Vögeln hauptsächlich angefressen, weil diese Durst haben. Stellen Sie stets eine oder mehrere Vogeltränken auf wo Vögel ungestört trinken können.

Säen Sie stets drei oder vier Samenkerne und wählen Sie dann den stärksten Keimling aus dem Topf aus, der dann als erste Wahl später verpflanzt wird.

Kräuterfibel

KräuternameGeschmackVerwendung
Basilikumfrischwürzig, scharfSuppen, Soßen, Salate, mediterrane Spei.
Boretschgurkenähnlicher GeschmackGemüse- und Obstsalate, Fruchtgetränke
Dillangenehm aromatischGurkensalat, Fisch und Soßen
Fenchelsüßwürzig, wie AnisKuchen und Brot, Tee, Suppen und Soßen
Korianderexotisch würzigBrot, Soßen, fernöstliche Speisen
Lavendelintensiv würzigmediterrane Küche, für Duftkissen
LiebstöcklmaggiartigSoßen, Suppen und Ragouts
Majoranwürzig, leicht brennendFleisch- und Kartoffelgerichte
Oreganoleicht, marioanähnlichspeziell für mediterrane Küche
Petersilieangenehm würzigKartoffeln, Suppen, Soßen und Salate
Pfefferminzintensiver frischer GeschmackSoßen und für Tee
Rosmarienkampferartig, durchdringendFisch, mediterrane Küche
Zitronenmelissestark duftend, wie ZitroneSalate und aromatisieren von Tee

Entfernen Sie bei Kerbel stets den Blütenstängel, so verschwendet dieser nicht seine Kraft in der Samenbildung sondern für eine längere Blätterbildung sorgt.

Frische Kräuter steigern das Wohlbefinden und sollten auch im Winter einen Platz finden. Auf der Fensterbank in Töpfen können sie gut gedeihen und bieten eine mediterrane Augenweide in der Küche. Die jungen Triebspitzen werden bei der Ernte von Kräutern genutzt. Die regt die Weiterentwicklung an. Bei Kräutern mit Blättern werden von den Trieben gleich bleibend die Blätter entfernt.

Der Kompost ist dann fertig, wenn sich krümelige, lockere, braune Erde gebildet hat. Hierzu ist es aber nötig, dass der Kompost 2 x jährlich umgeschichtet wird. Hierbei sollten die äußeren Schichten nach innen und die inneren Schichten nach außen gelangen. Dies fördert die Durchlüftung und Aktivität von Mikroorganismen.

Ein ausgepresster Schwamm bietet die Faustregel für die Feuchte eines Komposthaufen. Bei Trockenzeiten im Garten sollte er gewässert werden und bei starken Regen eher abgedeckt werden. Zu hohe Feuchtigkeit lässt den Kompost faulen und zu wenig Feuchtigkeit verlangsamt die Kompostierung.

L

Ein duftender Strauch, auch idealer Schutz für Rosen, kann dieser auch getrocknet seinen wohlriechenden Duft entfalten. Noch nicht geöffnete Blüten, die aber schon Farbe angenommen haben, werden an der Basis abgeschnitten und bündelweise kopfüber an den Stellen auf gehangen, wo er seinen Duft entfalten soll.

Nutzen Sie das heruntergefallene Laub sinnvoll. Schützen Sie empfindliche Pflanzen mit Laub durch Anhäufeln um Wurzeln und Stängeln oder verbringen Sie das Laub auf einen vorgefertigten Kompost. Dieser Kompost ist ein wertvoller Ersatz für Torf.

Die Lagerung von Obst kann auf verschiedene Weise erfolgen. Bei den Äpfeln können die Früchte in flachen Stiegen oder in Kartons mit trockenen Zwischenlagen aus Torf oder Kokosfasererde. Eine Garage oder Keller, wo die Temperatur nicht unter 3° fällt und der kühl genug ist, bietet eine gute Grundlage für die längere Lagerung. Nutzen Sie auch die versetzte Erntezeit, die eine übermäßige Lagerung überflüssig macht.

Birnen hingegen haben eine kürzere Lagerzeit und sind zudem auch nicht in allen Sorten lagerfähig. Die frühreifen Birnen sind nur bedingt lagerfähig. Und sollten für den Verzehr einige Tage zuvor geerntet werden und 2 - 3 Tage im Gemüsefach des Kühlschrankes gelagert werden. Die Sommerbirnen sollten bis zur Reife am Baum verbleiben und direkt zum Verzehr abgenommen werden. Die Winterbirnen Alexander Lucas, Vereinsdechantbirne und die Gräfin von Paris können offen auf flachen Obststiegen an einen trockenen Ort oder auch teilweise im Gemüsefach vom Kühlschrank gelagert werden.

Mit Wellpappstreifen sollten im Juli die Stämme von Apfelbäumen wie bei Leimringen umwickelt werden. Die gewellte Seite wird an den Baum angelegt und wird von dem Apfelwickler als Überwinterung für seine Larven genutzt. Im Laufe des Winters nehmen Sie dann die Pappe samt Larven ab und verbrennen sie.

M

Zum Mulchen bestens geeignet, ist Häckselgut. Gehäckselte Zweige, Äste oder das Herbstlaub bilden eine gute Mulchschicht für Baumscheiben, Sträucher oder Büsche. Dies verhindert nicht nur die schnelle Austrocknung des Bodens, sondern bietet dem Unkraut keine Chance und im Winter ist ein leichter Schutz vor Frost gegeben.

N

Die Blühfreudigkeit von Narzissen kann durch Teilen der Zwiebeln unterstützt werden. Dazu sollten die Zwiebeln nach dem Einziehen der Blätter herausnehmen, trennen und mit etwas Abstand wieder einpflanzen.

Nach der Blütezeit von Narzissen sollten welke Blüten möglichst entfernt werden um der Pflanze wertvolle Nährstoffe zu erhalten. Welke Blätter sollten dagegen mindestens 6 Wochen an der Zwiebel verbleiben, da die Säfte der Pflanze in die Zwiebel zurückgehen.

O

Beim Kauf von Obstbäumen sollten Sie bis zur Verpflanzung die Wurzeln einmal kräftig durchwässern und dann mit feuchte Säcke umwickeln. Verpackt in einem Plastiksack kann der Baum einige Tage bis zur Verpflanzung überbrücken.

Mit Alufolie umwickelte Gegenstände schrecken in Obstgehölzen hängend für eine gewisse Zeit die Vögel ab.

Um diese von Obstgehölzen zu entfernen, sollte man mit einem scharfen Messer die befallenen Stellen aus dem Holz schneiden oder bei starkem Befall den entsprechenden Ast absägen.

Obstsorten

Äpfel

SorteBlütezeitGeschmackErnte
Alkmenefrühsüß, aromatischSep. - Nov.
Cox Orangemittelwürzig, aromatischNov. - Jan.
Danziger Kantapfel   
Discoveryfrühsüß, knackigAug. - Sep.
Elstarspätstrohgelb, aromatischOkt. - Jan.
GewürzluikenspäterfrischendDez. - Mär.
Glostermittelfeinfruchtig, mildNov. - Mär.
Golden Delicious   
James GrievemittelsüßsäuerlichSep. - Nov.
Klarapfelfrühsäuerlich, erfrischendJul. - Aug.
Mutsumittelsüß, fruchtigDez. - Feb.
OntariospätfruchtigDez. - Mär.
Rote Sternrenette   
RubinettemittelaromatischOkt. - Jan.

Aprikosen

SorteBlütezeitGeschmackErnte
Große Wahrefrühsüß, aromatischJuli
Aprikose von Nancymittelfeinsäuerlich, saftreichJuli - Aug.
Ungarische Bestemittelsaftig, aromatischAug.

Birnen

SorteBlütezeitGeschmackErnte
Alexander Lucas  Okt.
Clapps Liebling  Aug.
Confèrence  Sep.
Gellerts Butterbirne  Sep.
Gräfin von Paris  Okt.
Gute Luise  Sep.
Köstliche von Charneux  Okt.
Tongern  Sep.
Vereinsdechantbirne  Okt.
Williams Christ  Aug.

Kirschen

SorteBlütezeitGeschmackErnte
Lapins süß 
Morellenfeuer sauer 
Nabella sauer 
Schattenmorelle sauer 
Stella süß 
Stella Compact süß 
Sunburst süß 

P

Für die Pilzzucht benötigt man Morgentau und am Tage trockenes sonniges Wetter und einen ruhigen Rasenplatz. Entfernen Sie dazu eine Grasnabe in der Größe der Pilzzuchtstelle und heben Sie den Boden darunter etwa 15 cm aus und befüllen Sie diesen mit verrottetem Pferdemist. Nun kommt noch die Pilzbrut, erhältlich im Fachhandel, dazu und nun wird die Grasnarbe wieder eingesetzt und festgetreten.

Um das frühe Aufblühen in der Vase zu vermeiden werden Pfingstrosen im Knospenstadium geschnitten und danach in feuchtes Zeitungspapier gewickelt. Danach können die Blumen in das Gemüsefach des Kühlschranks gelegt werden, wo sie bis zu 2 Wochen halten.

Die für Gehölze günstigste Pflanzzeit ist der Herbst. Zu dieser Zeit hat der Boden die richtige Feuchte und die Wärme des Sommers ist noch im Boden vorhanden.

R

Beim Schnitt von Obstgehölzen richtet man sich an die jeweilige Frucht des Gehölzes. Nach Aussehen der Frucht sollte auch das Gehölz beschnitten werden. Auch alle herunterzeigenden Zweige sollten radikal entfernt werden.

S

Bevor die neue Seerose in den Teich kommt, sollte die Wurzel mit einer Grasnabe umwickelt und verschnürt werden. Dadurch sinkt die Seerose an den richtigen Platz und wird zum guten Anwachsen am Boden gehalten.

Die Vermehrung von Pflanzen sollte ausschließlich von gesunden Pflanzen erfolgen. Das Messer sollte man unterhalb des Triebs so ansetzen, dass von unten nach oben geschnitten werden kann. Nach dem Schneiden kommen diese in ein Anzuchtsubstrat und sollte stets hell, warm und feucht stehen.

Vor dem Setzen der Salatstecklinge sollten die unteren Blätter der Pflanze entfernt werden, so dass Vögel nicht die Möglichkeit haben, die Jungpflanzen aus den Boden zu ziehen. Ideal ist auch ein flaches Gestell aus Holzpfählen welches mit Drahtgeflecht bespannt Schutz vor Vögeln bietet.

Vermeiden Sie das Mähen von feuchten Rasen. Warten Sie lieber sonniges oder windiges Wetter ab, wo der Rasen abtrocknet. Vor dem ersten Mähen im Frühjahr sollte der Rasen mit einem Rechen aufgeharkt werden.

Die Reife von Obst kann leicht ermittelt werden, wenn sich Äpfel durch leichtes Anheben oder Drehen vom Baum lösen. Birnen werden auch mit der Drehung geprüft, wobei diese aber vor ihrer vollen Reife geerntet werden, da diese sonst zu weich werden. Die Reifen kann auch an der Braunfärbung der Samenkerne ermittelt werden.

Bei den Kirschen sollte von der Fruchtbildung bis zur Reife für ordentlich Wasser gesorgt werden, da aufgeplatzte Früchte ein Zeichen von Wassermangel ist. Ebenfalls mit Wasser, sollten Sie die Vögel während der Reifezeit versorgen, da sie hauptsächlich aus Durst ihre Kirschbäume belagern. Stellen Sie also mehrere Wassertränken auf.

Gründe für den Rückschnitt sind sehr unterschiedlich. Bei allen Gehölzen kann durch Rückschnitt die Größe und Form bestimmt werden. Auch die Ausbreitung von Krankheiten wird durch den Rückschnitt vermindert. Bei Hecken wird durch den Rückschnitt gewährleistet, dass diese dicht bleibt. Bei den Obstbäumen dient der Schnitt dem kräftigen Wachstum und der Fruchtbildung.

In kleineren Gärten muss man nicht auf die Vielfalt von Apfelsorten verzichten. Statt Obstbäume bietet sich Spalierobst an, welcher an Wegen im Garten bis in ca. 60 cm Höhe gezogen werden kann. Auf Zwergunterlagen gepfropft, werden diese Bäume an einem einzelnen Draht gezogen. Je weiter die Wege sind, desto vielfältiger sieht die Ernte aus.

Will man die Höhe eines Baumes bemessen, so kann man mit der Hilfe des Schattens die Höhe bestimmen. Dazu stellt man neben dem Baum einen Stab auf und misst dessen Schatten. Ebenso wird der Schatten des Baumes gemessen. Nun wird die Länge des Stabes mit der Länge des Schattens vom Baum multipliziert und dann das Ergebnis geteilt durch die Länge des Stabschattens.

Ein ideales Mittel gegen Schnecken bietet Holzasche, die um die Pflanzen gestreut werden. Weil die Asche grobkörnig ist meiden Schnecken diesen Weg und verschonen Ihre Pflanzen. Gleiches kann mit feinem Kiesel erreicht werden. Da sich aber das Erdreich mit dem Mittel vermischt sollte der Asche Vorrang gegeben werden, denn diese gilt gleichzeitig als Kaliumspender.

Als Stützpfähle eigenen sich für Pflanzen aller Art, Bambusrohr, welcher im Herbst bei erforderlicher Länge so weit wie möglich am Boden geschnitten werden kann. Danach sollte der Bambus hängend oder liegend an einem trockenen Ort gelagert werden.

Immergrüne Bäume oder hohe Koniferen sollten nie auf der Süd- oder Westseite des Gartens gepflanzt werden, da diese im ungünstigsten Fall große Teile des Gartens überschatten. Dieser Schatten wirkt sich z. Bsp. ungünstig auf Rasenflächen aus.

Beim Schnitt von Gehölzen sollte immer die Hälfte der neuen Austriebe gekürzt werden. Auch alle nach unten wachsenden Zweige an Obstgehölzen sollten entfernt werden.

Bei Platzmangel im Garten eignen sich Selbstbefruchtende Sorten um eine Vielfalt im Garten zu erreichen. Wir empfehlen ihnen daher Bei Kiwis z. Bsp. die Jenny.

Mauerbepflanzungen durch Kletterpflanzen sind dann ein Problem, wenn die Wand gestrichen werden muss. Die selbst kletternden Pflanzen müssen gänzlich entfernt werden und danach mühsam wieder ihre alte Fülle erreichen. Versuchen Sie es mit einem Spalier, das an der Wand befestigt Rankfläche bietet und einfach weggeklappt werden kann. Nach dem Streichen wird es wieder an der Wand befestigt und alles ist wieder beim Alten.

Bevor Sie Ihre Schnittblumen ins Wasser stellten schneiden Sie sie am Ende schräg ein und stellen die Blumen in eine Vase mit Wasser. Bei Rosen und Crisahnthemen nehmen Sie dazu lauwarmes Wasser und den Weihnachtsstern tauchen Sie in heißes Wasser um die Lebensdauer der Blumen zu verlängern. Fragen Sie hierzu am besten unsere Mitarbeiter, wie das Wasser beschaffen sein soll. Beachten Sie nun nur noch, dass der Strauß nicht in der Sonne oder in Zugluft steht und Sie werden lange Freude an Ihrem Blumenstrauß haben.

Große Samen sollten gleich auf Abstand gesät werden, was späteres pikieren erübrigt. Um das Klumpen von kleinen Samen zu verhindern sollte bei der Aussaat ein Blatt Papier mit einer Rille verwendet werden. Durch leichtes Bewegen oder mit einem spitzen Messer kann nun das Saatgut in die Saaterde verbracht werden, ohne dass der Samen beim Aussäen an den Fingern kleben bleibt und an einigen Stellen dadurch mehr in die Saatstellen kommen.

T

Die Boten des Frühlings erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Zwiebeln werden in den Herbstmonaten in den Boden gebracht und sollten je nach Bodenbeschaffenheit bis zu 20 cm tief gesteckt werden. Hier gilt folgende Regel; je leichter der Boden desto tiefer müssen die Zwiebeln gesteckt werden.

Um große Tomatenfrüchte ernten zu können, trennen Sie nach sieben Seitentrieben den Kopf der Pflanze ab und geizen stets neue Seitentriebe aus. Die Kraft geht nun mehr in die Frucht und wird nicht durch das Treiben der Pflanze verschwendet.

Der Transport von Blumenkübeln ist wesentlich einfacher, wenn dessen Erde zuvor stark ausgetrocknet wurde.

Ein Teich im Garten ist schön anzusehen, wenn zum Drumherum auch die richtige Wahl bei den Pflanzen am und im Teich geachtet wird.

SumpfpflanzenSchwimmpflanzen
BachminzeAfrikanische Wasserrähe
BinseHahnenfuß
GauklerblumeNadelkraut
KalmusSumpfstern
SchilfrohrSee- oder Teichrose
SchwertlilieWasserstern
Sumpfcalla 
Rohrkolben 

U

Zur Überwinterung von Sträuchern eignen sich Strohrollen, die Sie um die Pflanzen wickeln und innen mit Rindenmulch auffüllen.

W

Lassen Sie die Erde des Weihnachtssterns austrocknen und schneiden Sie die Pflanze bis auf 10 cm zurück. Im Frühjahr topfen Sie die Pflanze um und beginnen mit dem Gießen. Gegen Ende September stellen Sie die Pflanze täglich 14 Stunden dunkel und Sie werden zu Weihnachten wieder einen rot leuchtenden Weihnachtsstern haben.

Empfindliche Pflanzen können über den Winter mit einer Plastikfolie und einem Drahtgeflecht geschützt werden. Der Zwischenraum wird mit trockenem Torf aufgefüllt.

Wurzelfäule vermeidet man bei Kübelpflanzen mit dem Füllen von Kies in den Untersetzern, bevor Sie die Kübel hineinstellen. Dadurch kann außerdem die Bildung von Algen vorgebeugt werden.

Die Wachstumsförderung eines Baumes erreicht man an Besten, wenn regelmäßig um den Baum gemulcht wird, dass Wässern nicht vergessen wird und wenn der Baum nach dem Pflanzen um ein Drittel gekürzt wird.

In Tontöpfen kann die Wasserspeicherung verbessert werden, wenn diese bis auf das Abflussloch mit Alufolie ausgeschlagen werden.

Milde Winter können dazu führen, dass mehrjährige Pflanzen frühzeitig austreiben und bei einem erneuten Frosteinbruch sind diese ungeschützt. Um diese Triebe vor Frostschäden zu schützen sollten diese nachträglich mit Torf oder Kokosfasererde angehäufelt werden.

Durch die richtige Wässerung von von Aprikosen erhält man besonders große und saftige Früchte. Wenn die Bäume zwischen Mai und September vier- bis fünf mal stark soweit gewässert werden wie die Baumkrone reicht, dann sollte einer reichhaltigen Ernte nichts im Wege stehen.

Als geeigneter Winterschutz für Artischocken hat sich das Umwickeln der Wurzelhälse mit Stroh bewährt, das mit Sackleinen oder dickerem Stoff an die Pflanze gebunden wird. Vorher sollten einige Außenblätter an der Pflanze entfernt werden. Zum Schluss wird die Pflanze gegen Frost mit Laub, Sägespäne oder Erde angehäufelt werden.

Das Wässern von älteren Bäumen sollte nicht unmittelbar am Stamm erfolgen sondern etwas weiter vom Stamm entfernt, wo sich die feineren Wurzeln des Baumes befinden. Bei den Jungbäumen wird in der Baumscheibe ein kleiner Graben geschaffen, der dann mit Wasser gefüllt wird.

Die Wurzel von Jungbäumen sollte nie austrocknen. Dazu ist es sinnvoll ein kurzes Stück Rohr beim Pflanzen mit einzusetzen. Das untere Ende sollte sich in der Mitte unterhalb des Baumes befinden und das obere Ende neben dem Baum ca. 5 cm aus der Erde ragen. Dieses Rohr dient dann zur direkten Bewässerung des Wurzelballens.

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